Unglaublich, aber auch nicht wahr!

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Freitag, 3. April 2020

„Loch Ness Monster lebt in meinem Garten!“

Wales/England– Lange hielt das Monster aus Loch Ness die Welt in Atem. Eine 48-jährige Frau aus Wales behauptet nun, sie habe das berühmte Fabelwesen aus Schottland endlich gefangen. Zurzeit lebe es vorübergehend in einem Erdloch in ihrem Garten. Gutachter erklärten die Frau zunächst für möglicherweise unzurechnungsfähig, nachdem sie mit einem selbstgebauten Fantasie-Fahrzeug aus Knete die Bundesstraße 97 mehrere Stunden lang blockierte, bis der Wagen schließlich in der Nachmittagssonne schmolz.

Ärzte wiegelten jedoch beruhigend ab und halfen sogar bei der Bestimmung der 1,76 Meter langen, mysteriösen Kreatur.

Laut Experten-Analyse, die unseren Reportern vorliegt, handelt es sich hierbei um einen kleinen, verwirrten Baby-Elefanten, der sich im Laufe der Jahrhunderte perfekt an die Unterwasser-Umgebung des Sees anpasste und von dort ansässigen Kleinstorganismen in zwei Kilometern Tiefe seine Nahrung bezog. Nach einer Presse-Tour durch die Nachbarschaft und einer wilden Feier wurde die niedliche Laune der Natur schließlich von ansässigen Veterinären eingeschläfert.


Donnerstag, 2. April 2020

Aufgetaucht: Existieren unsichtbare Bilder unsichtbarer Menschen?

New York–  Bei einer Untersuchung alter Fotoarchive aus dem Jahre 1949 bis 76 stellten Forscher erstaunliches fest: Die Fotos einiger bedeutender Momente bilden Aufnahmen unsichtbarer Menschen ab. Prof. Houlten Mu-Shing brachte in einer Pressekonferenz die Sache auf den Punkt. „Unseren Erkenntnissen nach kannten wir die Fotos nicht und wissen auch nicht ob es sich hierbei tatsächlich um fotografische Aufnahmen handelt, denn wir können sie nicht sehen“.

Ein Expertenteam aus 14 Wissenschaftlern beschäftigt sich laut Houlten Mu-Shing bereits seit einigen Wochen mit der Untersuchung der unsichtbaren Bilder von unsichtbaren Personen. Sämtliche Ergebnisse werden nach Abschluss der 1,2 Mio. teuren Analyse im Fachmagazin für Seh- und Lernschwächen in den nächsten Monaten publiziert, versprach er außerdem den anwesenden Journalisten unter Beifall.


Dienstag, 31. März 2020

Gibt es Leben auf der Sonne?

Peru–  Bei Beobachtungen des Himmels mithilfe des neuen Teleskops Orbiter 62 gelang einer Sternwarte im Herzen von Peru womöglich die Entdeckung des Jahrhunderts.

Zwar wurden vor allem Mars und Mond ausgiebig observiert, um extraterrestrisches Leben zu finden, doch sämtliche Versuche schlugen fehl. Nun wurde öffentlich: Peru ist bereits seit zwei Jahren im Besitz von Beweisen für Außerirdische die auf der Sonne leben.

Wie sie die hohen Temperaturen des Gestirns aushalten ist für namhafte Wissenschaftler zwar bislang ein Rätsel, doch die Sternwarte gibt sich optimistisch. Noch in diesem Jahr will die Leitung eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft zum Bau eines Raumschiffes bilden, um gegen Ende Dezember direkt in die Sonne zu fliegen.

Zum Schutz vor der glühenden Oberfläche werden die Teilnehmer während der monatelangen Reise in Alufolie eingewickelt. Das Team freut sich bereits jetzt als erste Gruppe von Menschen nicht nur die Sonne betreten, sondern auch der fremden Spezies die Hände schütteln zu dürfen. Wir wünschen einen angenehmen Flug.


Sonntag, 29. März 2020

Aufgedeckt: Dinosaurier kamen mit einem Asteroiden aus dem All auf die Erde!

DPA–  Wer bislang dachte, ein großer Meteorit sei für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich liegt wahrscheinlich falsch. Wie neueste Studien herausfanden, war der Himmelskörper für die großen Echsen keine Gefahr, sondern viel mehr ein Transportobjekt. Nun behaupten führende Paläontologen aus Utah, Dinosaurier kamen sogar erst mit einem Asteroiden aus dem All auf die Erde. Sie überlebten den langen Flug vermutlich schlafend in einer Art Kälte-Koma wie dies von einigen Amphibien bereits bekannt ist. Ihr Heimatplanet bleibt bis dato unentdeckt.

Führende Experten fragen sich bereits, ob die Riesenechsen absichtlich im Weltraum ausgesetzt wurden oder sich in letzter Sekunde nach einer Katastrophe auf den Asteroiden retten konnten.


Freitag, 27. März 2020

Geschwisterpaar seit Geburt an ihren Nasen zusammengewachsen

Moskau–  Sie können sich ein Leben ohne Nase zu Nase kaum mehr vorstellen: Seit Geburt an sind Sergej und Olga M. 32 (Namen durch die Redaktion geändert) an ihren Nasenspitzen zusammengewachsen. Ein kurzer Blick geradeaus verliert sich in den Augen des jeweils anderen, was vor allem im Straßenverkehr zu Problemen führt. Zwar ist Sergej ausgebildeter Rennfahrer, doch auch hier mussten die beiden lernen, mit Einschränkungen zu leben.

„Wenn wir im Restaurant gemeinsam essen, ernten wir nur verstörte Blicke“, kein Wunder, denn seit knapp acht Jahren sind die beiden ungewöhnlichen Menschen auch in der Liebe ein Paar: Eine Lücke im Gesetz in Tscherukskalow macht es möglich!

Stolz verkündeten sie unserem Reporter, welche Ziele noch vor ihnen liegen. Nachdem ein Felsrutsch die Umgehungsstraße des angrenzenden Ortes beschädigte, ist damit jedoch zunächst Schluss. Glück im Unglück: Dieser führte erstaunliche Erkenntnisse zutage, denn im freigelegten Höhlensystem des Bergmassivs fanden Minengänger seltene Spuren einer längst als ausgestorben geltenden Gattung von Zwergen. Auch wenn Kritiker behaupten, hierfür gäbe es keine Belege, zeigt sich der Premierminister im Bezirk von Kraskownitzki den Umständen entsprechend beeindruckt.


Mittwoch, 25. März 2020

Endlich: Japaner überwindet Gravitation durch eigenen Willen

Tokyo, Japan– Einem 54-jährigen Japaner aus Tokyo ist es gelungen, durch eigene Vorstellungskraft die Gravitation der Erde zu überwinden. „Ich fliege hoch wenn ich das will“, so der einst smarte Geschäftsmann eines ehemals florierenden Smartphone-Unternehmens. Völlig ohne Treibstoff oder mechanische Vorrichtungen schwebte er vor Augen beeindruckter Zuschauer fünf Minuten lang durch Shibuya. Sein nächstes Ziel sei der Mond. Dort, so L.S.D.Shiinshato, hoffe er ein Haus bauen zu können, denn Wohnraum ist für den Obdachlosen in der Millionenmetropole Japans nur schwer zu bekommen.

Lediglich begleitet durch seinen eigenen Willen und seinen, wie er sagt, Zauberpillen aus Amerika, nimmt er seit Wochen ein eisernes Training auf sich. Schon jetzt habe er einige kritische Anfragen durch Behörden der USA erhalten, die ihn in seinem Versuch bremsen wollen. Shiinsatos Entschluss jedoch steht fest. Er möchte nach erfolgreichen Flügen die geheimnisvollen Tabletten gewinnbringend auf dem Schwarzmarkt verkaufen, denn Bauholz auf der Oberfläche unseres Trabanten gilt als knappes Gut.